Religionen In Zahlen

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Christentum (etwa 2,3 Mrd. Anhänger). Islam (etwa 1,6 Mrd. Anhänger). (etwa Mio. Anhänger). Buddhismus (etwa Mio. Anhänger). Judentum (etwa 15 Mio. Anhänger).

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Die Zahl der Muslime hätte sich dann im Vergleich zum Jahr verdoppelt. Welche Religionen wachsen. und welche schrumpfen. Prognose. andere Religionsgemeinschaften (3,9 Prozent) und 31,4 Mio. Konfessionsfreie (​37,8 Prozent). Vorbemerkung: Die nachfolgenden Zahlen sehen. Die Zahl der Muslime wurde zum Stichtag Dezember zwischen 4,4 und 4,7 Mio. geschätzt, was 5,4 bis 5,7 % der Gesamtbevölkerung entspricht. Alle. Die Zahl der Muslime wurde zum Stichtag Dezember zwischen 4,4 und 4,7 Mio. geschätzt, was 5,4 bis 5,7 % der Gesamtbevölkerung entspricht. Alle. Die Zahl seiner Anhänger wird auf etwa Millionen geschätzt. Hindus haben keinen einheitlichen Glauben. So werden je nach Region. Alle Statistiken und Zahlen zum Thema Religion jetzt bei Statista entdecken! Eine weitere in Deutschland vertretene Religion ist der Islam. Das Bundesamt für​. andere Religionsgemeinschaften (3,9 Prozent) und 31,4 Mio. Konfessionsfreie (​37,8 Prozent). Vorbemerkung: Die nachfolgenden Zahlen sehen. Die Zahl der Muslime hätte sich dann im Vergleich zum Jahr verdoppelt. Welche Religionen wachsen. und welche schrumpfen. Prognose.

Das führt zu sehr unterschiedlichen Interpretationen der archäologischen Funde. Auch dort, wo sehr umfangreiche schriftliche Quellen vorliegen etwa bei den antiken Religionen der Griechen und Römer sind die Kenntnisse über Kultpraxis und individuelle Religionsübung dennoch sehr lückenhaft.

Die Geschichte verschiedener Religionen wird in den Geschichtsabschnitten ihrer jeweiligen Artikel bzw. Im Gegensatz zu den mittelalterlichen christlichen Gesellschaften, in denen fast die gesamte Lebenswirklichkeit unter der Autorität der Religion stand, verlor die institutionalisierte Religion in der Neuzeit zunehmend an Machtfülle.

Erklärungsversuche für dieses Phänomen beziehen sich oft auf die Ideen des Humanismus und der Aufklärung , Einflüsse der Industrialisierung , die allmähliche bzw.

In Europa verlor das Christentum seit dem späten Jahrhundert hinsichtlich seiner Reputation, seines gesellschaftlichen und politischen Einflusses und seiner Verbreitung beschleunigt an Bedeutung.

Einige traditionell christliche westliche Länder verzeichneten sinkenden Klerikernachwuchs , Verkleinerung der Klöster und ein Anwachsen von Kirchenaustritten oder andere Formen von Distanzierung.

Besonders in Frankreich, wo durch die Revolution , den Code civil und Anfang des Jahrhunderts durch das Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat ein strikter Laizismus umgesetzt worden ist, ging der gesellschaftliche Einfluss der katholischen Kirche zurück.

Für solche Folgen gibt es allerdings keine eindeutigen Hinweise. In der Sowjetunion , insbesondere während der Terrorherrschaft Stalins , im nationalsozialistischen Deutschland und weniger ausgeprägt in den Ostblockstaaten nach konnte eine öffentliche religiöse Betätigung zu gesellschaftlichen Benachteiligungen führen, bis hin zu Todesurteilen und Verschleppung.

Daher war der Anteil der sichtlich praktizierenden Mitglieder von Religionsgemeinschaften dort vergleichsweise gering. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist eine ambivalente Entwicklung festzustellen.

Während in den neuen Bundesländern die organisierte Religion weiterhin nur eine marginale Rolle spielt, ist sie beispielsweise in Polen tief verwurzelt.

Auch in vielen anderen Regionen der Welt wie etwa der islamischen und der asiatischen gab und gibt es massive Diskriminierungen aufgrund von Religionszugehörigkeit.

Siehe dazu und speziell zur Christenverfolgung etwa den Weltverfolgungsindex. Zahlreiche Studien belegen rückläufige Besucherzahlen in Kirchen, Synagogen und anderen religiösen Einrichtungen, z.

Seit einigen Jahrzehnten, verstärkt seit dem Ende des letzten Jahrtausends, wenden sich vor allem junge Menschen weltweit häufiger wieder institutionalisierten oder anderen religiösen Ausdrucksformen zu.

Im Jahrhundert ist in Afrika der Einfluss des Christentums und des Islam erheblich gewachsen. In der arabischen Welt ist der Islam noch immer das prägende Element der Gesellschaft.

In der Volksrepublik China erleben religiöse Gemeinschaften seit der Lockerung entsprechender Verbote wieder einen moderaten Aufschwung.

Im Gegenteil erstarkt gerade dort, wo die traditionell gelebte Religiosität zurückgeht, die politisierte Religion, Dies betrifft nicht nur den Evangelikalismus in Nord- und Südamerika oder den fundamentalistischen Islam, sondern auch den Buddhismus z.

Die Polarisierung zwischen der Gleichgültigkeit gegenüber der Religion und dem Trend zum Fundamentalismus könnte mit der Rationalisierung und einer sinkenden Ambiguitätstoleranz der modernen Welt zusammenhängen, da eine Akzeptanz von Transzendenz die Anerkennung unsicherer oder widersprüchlicher Auffassungen voraussetzt, es sei denn, die Transzendenz tritt in fundamentalistischer, Eindeutigkeit suggerierender Ausprägung auf.

Während bis gegen Ende des Jahrhunderts mehrere Koranversionen gelesen und kommentiert wurden und dabei mehrere Auslegungen zugelassen wurden, sind heutige Kommentatoren meist davon überzeugt, dass es nur eine einzige Auslegung gebe.

Ernährung als Ersatzreligion, die dann freilich dogmatisiert werden kann. Neuere Forschungen verweisen darauf, dass in zeitgenössischen Gesellschaften statistisch nachweisbar ein Zusammenhang zwischen Demografie und Religion besteht.

Die Kinderzahl in religiösen Gemeinschaften ist zum Teil erheblich höher als die in den eher säkular geprägten Gesellschaften. Beispiele hierfür sind die Geburtenraten türkischstämmiger Familien in Deutschland, die zumeist dem sunnitischen Islam angehören, [44] evangelikaler christlicher Gruppen in den USA und zunehmend auch in Europa sowie Angehöriger des orthodoxen Judentums in Israel.

Dieses Phänomen wird gegenwärtig auf dem Hintergrund der Probleme einer wachsenden Weltbevölkerung nicht nur positiv, sondern auch negativ bewertet.

In den meisten Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen wurde das Recht auf Religionsfreiheit inzwischen gesetzlich verankert, aber nicht unbedingt im Alltagsleben verwirklicht.

Allerdings gibt es noch zahlreiche Länder, in denen keinerlei Recht auf freie Wahl der Religion besteht, so z. Saudi-Arabien und Nordkorea , oder in denen der Handlungsspielraum religiöser Individuen und Gruppen eingeschränkt ist.

Demgegenüber gewähren die USA praktisch jeder Gemeinschaft, die sich selbst als religiös bezeichnet, den Status einer religious community mit entsprechenden Rechten.

Seit der zunehmenden Anerkennung indigener Völker kommt es zum Teil zu einer Revitalisierung ethnischer Religionen etwa bei den Tuwinern in China und Russland, bei vielen Indianern Nordamerikas [45] oder bei den Samen Skandinaviens [46].

Aufgrund des vielfach bereits verlorenen Wissens, der langjährigen Einflüsse anderer Religionen oder auch der Bezugnahme auf zum Teil falsche Interpretationen westlicher Autoren aus Wissenschaft und Esoterik kann man diese Religionsformen in den meisten Fällen jedoch nicht mit den traditionellen Vorläufern gleichsetzen.

Nicht nur die Forschungsmethoden unterscheiden sich erheblich, vor allem ist die Ausgangssituation in den Staaten sehr unterschiedlich.

Lediglich über Staaten, in denen Religionsfreiheit besteht, können relativ exakte Aussagen gemacht werden.

Aber auch dort gibt es eine hohe Varianz , schon hinsichtlich der Datenerhebung. Unterschiedliche Ergebnisse sind beispielsweise zu erwarten, je nachdem ob die Aussagen auf behördlich erfasster Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft oder auf Befragungen beruhen.

Regimes, die keine Religionsfreiheit gewährleisten oder Staaten, die sich offiziell als atheistisch betrachten, machen ein realistisches Bild fast unmöglich.

Hinzu kommt, dass auch die Weltreligionen sehr heterogen sind: so unterscheidet sich beispielsweise das Christentum in afrikanischen Ländern von dem in skandinavischen in vielen Merkmalen.

Zum Judentum werden zumeist auch nichtreligiöse Juden gerechnet, zum Christentum in Deutschland alle Kirchensteuerzahler, auch wenn sie nicht gläubig sind, zum Islam alle Bürger Saudi-Arabiens.

Unschärfen entstehen u. Nach der Sich wissenschaftlich mit einem Untersuchungsobjekt zu befassen, dessen Definition keine klare Abgrenzung erlaubt, erweist sich als schwierig.

Sein ebenfalls aufgeklärter Gegenspieler Voltaire , welcher die Dogmen und die Machtfülle der katholischen Kirche noch schärfer ablehnte, setzte sich für einen vernunftgeleiteten, toleranten Deismus unabhängig von den bis dahin existierenden Religionen ein und betonte die moralische Nützlichkeit des Glaubens an Gott.

Er entwickelte eine philosophische Religionslehre, die das Prinzip des Bösen postuliert. Das Böse sei dem menschlichen Wesen innewohnend. Er geht von der Existenz Gottes und von der Unsterblichkeit der Seele aus.

Gott lasse sich allerdings nicht beweisen. Konsequentes moralisches Handeln ist demnach nicht möglich ohne den Glauben an die Freiheit , die Unsterblichkeit der Seele und Gott.

Daher ist die Moral das Ursprüngliche. Die Religion indes erklärt die moralischen Pflichten als göttliche Gebote. Also folge die Religion dem bereits vorhandenen Moralgesetz.

Um die eigentlichen menschlichen Pflichten zu finden, müsse man das Richtige aus den verschiedenen Religionslehren herausfiltern.

Erkenntnistheoretisch nahm er eine agnostische Haltung ein. Wie er das tut, richtet sich nach regionaler Entwicklung und Überlieferung.

Folgerichtig betrachtet Feuerbach Religion nicht mehr als weltdeutendes, menschenverpflichtendes System, sondern als völkerkundliches Forschungsgebiet.

Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Der Urmensch habe die Naturkräfte personalisiert und zu schützenden Mächten erhoben, damit sie ihn in seiner Hilflosigkeit stützen.

Das zugrunde liegende Verhaltensmuster knüpft demnach an die frühkindliche Erfahrung des schützenden, aber auch strafenden Vaters an. Der Mensch fürchte die Gottheiten und suche gleichzeitig ihren Schutz.

Seine Söhne verehrten ihn, fürchteten ihn aber auch. Aus Eifersucht brachten sie gemeinsam den Urvater um. Die argentinische Religionspsychologin Ana-Maria Rizzuto geht — anders als Freud — davon aus, dass die Gottesvorstellung einen notwendigen Teil der Ichbildung darstellt.

Erich Fromm prägte eine weite, sozialpsychologische Definition. Der zeitgenössische postmoderne deutsche Philosoph Peter Sloterdijk schreibt der Religion die Wirkung eines psycho semantischen Immunsystems zu.

Im Zuge der kulturellen Entwicklung sei der Mensch offener, aber auch verletzbarer geworden. Jürgen Habermas , der prominenteste Vertreter der Kritischen Theorie in der Gegenwart, betont seit Ende der er Jahre den positiven Einfluss der christlichen Religion auf demokratische Wertsysteme, während Theodor W.

Diese teleologischen Positionen krankten oft an unzureichenden empirischen Grundlagen , enthielten meist explizite oder implizite Wertungen und waren vielfach auf den Einzelfall konkreter religionsgeschichtlicher Ereignisse nicht anwendbar.

In der modernen Religionswissenschaft spielen sie nur noch als Materiallieferanten [Anm. In einer geschichtsphilosophischen Betrachtung machte Karl Jaspers eine von ihm sogenannte Achsenzeit zwischen und v.

Mit dieser pluralistischen Interpretation wandte Jaspers sich vor allem gegen eine christlich motivierte Konzeption einer Universalgeschichte. Doch auch sie unterliegen einem historischen Wandel und werden daher heute von einigen Autoren nicht mehr im Sinne unveränderter Traditionen verstanden.

Allgemein wird heute eine direkte Evolution der Religionen in engem Zusammenhang mit dem Wandel der Sozialstrukturen postuliert, [73] weil sie offenbar gewisse Aspekte des Zusammenlebens positiv beeinflusst.

Allerdings ist man sich über die konkreten Selektionsvorteile nach wie vor uneinig. Weder die Förderung altruistischen Verhaltens noch ein konkreter Einfluss auf die Reproduktionsrate [74] [75] ist zweifelsfrei belegt.

Überdies kritisiert die Religionswissenschaftlerin Ina Wunn, dass viele Modelle nach wie vor eine Höherentwicklung voraussetzen, womit sie ethnische oder polytheistische Religionen degradieren.

Damit würden Repressalien bestimmter Staaten gegen ihre religiösen Minderheiten im Sinne des Fortschritts gerechtfertigt. In neuerer Zeit tritt die Religionsgeschichte als Universalgeschichte gegenüber dem Studium der Geschichte einzelner Religionen oder Kulturräume zurück.

Jedoch finden religionsgeschichtliche Theoriekonzepte wie Säkularisierung und Pluralisierung wieder verstärkt Beachtung.

Religionssoziologische Gedankengänge finden sich bereits in der griechischen Antike , zumal bei Xenophanes Wenn die Pferde Götter hätten, sähen sie wie Pferde aus.

Diese Abgrenzung versteht Tönnies als normaltypisch. Religion und öffentliche Meinung sind die jeweilige mentale Ausbildung von Gemeinschaft bzw. Gesellschaft neben der politischen und der wirtschaftlichen.

Religion und öffentliche Meinung haben, so Tönnies, starke Gemeinsamkeiten, etwa heftige Unduldsamkeit gegen Abweichler. Sein Religionsbegriff ist somit ein funktionalistischer.

Daraus ergeben sich drei Aspekte von Religion, die Glaubensüberzeugungen Mythen , die Praktiken Riten und die Gemeinschaft , auf die diese Überzeugungen und Praktiken bezogen sind.

Durkheim bezeichnet unter anderen Faktoren den Glauben als ein Element der Macht, die die Gesellschaft über ihre Mitglieder ausübt.

Zu den bemerkenswerten Aspekten seines Religionsbegriffs gehört die Unterscheidung zwischen dem Sakralen und dem Profanen , die es erlaubt, Religion ohne den Bezug auf Gott, Götter oder übernatürliche Wesenheiten Gottheiten zu definieren.

Max Weber , der sich am Anfang des Diese Abgrenzung versteht Weber als idealtypisch. Reinformen sind selten, Überschneidungen und Übergänge werden konstatiert.

In der zweiten Hälfte des Die Umwelt bietet demnach Möglichkeiten, die vom System durch Ausgrenzung und Auswahl genutzt werden können.

Durch diesen Selektionsprozess wird die Umwelt in ihrer Komplexität eingeschränkt. Da jedoch sowohl das System als auch die Umwelt nach wie vor von hoher Komplexität geprägt sind, sind Vereinfachungen notwendig, die der Orientierung dienen.

Als ein soziales Funktionssystem moderner Gesellschaften unter anderen kommt der Religion solch eine orientierende Funktion zu.

Die Theorie der rationalen Entscheidung der Religionen entstand in den er Jahren. Iannaccone und Roger Finke. Diese Theorie besagt, dass Akteure ihre Handlungen nutzenorientiert wählen.

Sie spezialisieren ihr Angebot von religiösen Gütern, so dass sie möglichst viele Gläubige anziehen. Die Religionswissenschaft , die eine Vielzahl von Disziplinen wie Religionssoziologie , Religionsphilosophie , Religionsphilologie , Religionsgeschichte u.

Religionswissenschaftliche Theorien müssen unabhängig von Glaubensannahmen nachvollziehbar und falsifizierbar sein.

Seit etwa Jahren als eigenständige Disziplin etabliert, geht sie auf Vorläufer sowohl innerhalb Europas wie auch darüber hinaus religionsvergleichende Studien in China und der islamischen Welt zurück.

In Abgrenzung zur Theologie gehört zur Religionswissenschaft einerseits die Möglichkeit des Dialoges , aber auch die Option der Religionskritik.

Nach Clifford Geertz ist Religion ein kulturell-geschaffenes Symbolsystem, das versucht, dauerhafte Stimmungen und Motivationen im Menschen zu schaffen, indem es eine allgemeine Seinsordnung formuliert.

Die religiösen Symbolsysteme bewirken eine Übereinstimmung zwischen einem bestimmten Lebensstil und einer bestimmten Metaphysik , die einander stützen.

Religion stimmt demnach menschliche Handlungen auf eine vorgestellte kosmische Ordnung ab. Die ethischen und ästhetischen Präferenzen der Kultur werden dadurch objektiviert und erscheinen als Notwendigkeit, die von einer bestimmten Struktur der Welt erzeugt wird.

Da somit eine Übertragbarkeit von Symbolsystem und Kulturprozess vorliegt, bieten Religionen nicht nur Welterklärungsmodelle, sondern gestalten auch soziale und psychologische Prozesse.

Durch die unterschiedlichen Religionen wird eine Vielfalt unterschiedlicher Stimmungen und Motivationen erzeugt, so dass es nicht möglich ist, die Bedeutsamkeit von Religion in ethischer oder funktionaler Hinsicht festzulegen.

Dieser Begriff treffe daher nicht auf die Vorstellungen anderer Kulturen zu und sei für die Beschreibung von Religionen eher ungeeignet.

Religionen können nach seiner Auffassung als Bedeutungsgefüge mit darunterliegenden Grundintentionen für Menschen angesehen werden.

Kippenberg vertreten. Ein kulturwissenschaftlicher Ansatz stammt von Michael Bergunder. Hier sind vor allem Rodney Stark und Charles Glock zu nennen.

Sie unterscheiden die ideologische , die ritualisierte, die intellektuelle Dimension sowie die Dimension der Erfahrung und die handlungspraktische Dimension.

In jüngster Zeit entwickelt sich ein Dialog zwischen einigen Hirnforschern und Religionswissenschaftlern sowie Theologen, der mitunter als Neurotheologie bezeichnet wird und sich zunehmend auch mit der Suche von Biologen nach einer schlüssigen Theorie zur Evolution der Religionen verschränkt.

Verschiedene Hirnforscher suchen seit nach neurologischen Erklärungen für verschiedene Typen religiöser Erfahrungen. Entsprechende Studien wurden etwa publiziert von David M.

Daniel Batson, Patricia Schoenrade, W. Larry Ventis, Michael A. Persinger, K. Dewhurst, A. Beard, James J.

Austin und Andrew Newberg. Dawkins bezeichnet eine Religion als Gruppe von Ideen und Denkmustern, die sich gegenseitig bestärken und gemeinsam auf ihre Verbreitung hinwirken Memplex.

Voraussetzung zur Verbreitung von religiösen Gedanken ist laut Dawkins die Bereitschaft zur wörtlichen Weitergabe von Glaubenssätzen und zur Befolgung der in ihnen codierten Anweisungen.

Er vergleicht diese Vorgänge mit den Mechanismen, durch die Viren einen befallenen Organismus zur Weiterverbreitung ihres eigenen Erbguts anregen.

Einig sind sich viele Evolutionsbiologen darin, dass sich die Religion im Laufe der Evolution als vorteilhaft für die Gemeinschaftsbildung erwiesen hat.

Gemeinschaftlich errichtete Steinkreisanlagen wie die von Göbekli Tepe , die vermutlich dem Totenkult diente und deren Steinblöcke bis zu 20 Tonnen wiegen, gehen bis auf das Jahrtausend v.

Einige Autoren ziehen aus den in unterschiedlichen Kulturen beobachteten Vorstellungen von übernatürlichen Akteuren auch empirische Rückschlüsse auf zugrunde liegende Verarbeitungsprozesse im menschlichen Gehirn.

Nach einer aus völkerkundlichen Untersuchungen abgeleiteten Hypothese postuliert z. Auch die Forschungen zur Willensfreiheit bzw. Speziell die Religionspsychologie bearbeitet die Frage, ob allgemein eine Korrelation zwischen Religion und Gesundheit bzw.

Lebensdauer eines Individuums besteht. Forschungen in den USA belegen mehrheitlich diese These, während europäische Studien eine solche Verknüpfung häufig nicht finden.

Als mögliche Ursache geben sie die sicherheitsstiftende und damit stressmindernde Wirkung der Religion, sowie das Zurechtfinden in einer furchteinflössenden Welt an.

Clark und R. Verschiedene Kriterien und Begriffe zur Beschreibung religiöser Phänomene liegen vor. Viele von ihnen sind allerdings selbst Produkte religiöser Sichtweisen und damit für das Beschreiben religiöser Phänomene auf wissenschaftlicher Grundlage von umstrittenem Wert.

Dennoch gelten sie vor allem in der Religionsphänomenologie als zu vergleichenden Zwecken wertvoll. Natürliche Theologie zurück, die als Ursprung der geschichtlichen, mit Fehlern behafteten, Religionen gesehen wurde.

Dagegen vertrat u. Friedrich Schleiermacher die These, dass es sich dabei um Abstraktionen vorhandener Religionen handelt.

Diese Auffassung hat sich in der modernen Religionswissenschaft durchgesetzt. Besonders in der christlich-protestantischen Theologie wird im Jahrhundert nach Karl Barth oft Glaube gegen Religion abgegrenzt.

Pandeismus und den Panentheismus bzw. Panendeismus mit ein, es werden gleichzeitig Überschneidungen und Abgrenzungen zum Agnostizismus und Atheismus beschrieben.

Religionen, deren Anhänger mehrheitlich an die eigene Verpflichtung, nur einem einzigen höchsten Gott ihre Verehrung zu erweisen, glauben, werden als monotheistisch bezeichnet.

Damit ist nicht zwingend eine Annahme der Nichtexistenz anderer Götter verbunden, sondern eventuell auch ein Werturteil, eine Unterscheidung zwischen dem einen wahren Gott und den verschiedenen falschen Göttern siehe auch: Schirk im Islam.

Solche, die von der Existenz mehrerer Götter ausgehen und ihnen eine Bedeutung für bzw. Vorstellungen, denen zufolge das Göttliche bzw.

Gott mit der Gesamtheit der Welt dem Universum identisch und in der Regel nicht persönlich ist, werden als pantheistisch bezeichnet. Für einige Forscher, z.

Ray Billington , gelten Religionen wie der Buddhismus, deren tradierte Vorstellungen und Riten im Kern nicht auf ein oder mehrere Götter ausgerichtet sind, in gewissem Sinn als atheistisch.

Als Beispiele werden der Jainismus und der Buddhismus angeführt. Häufig vermitteln Religionen eine Vorstellung, wie die Welt entstanden ist eine Schöpfungsgeschichte oder Kosmogonie und ein Bild der letzten Dinge, eine Eschatologie.

Dazu gehören auch Antworten auf die Frage, was mit dem Menschen nach dem Tod geschieht. Siehe auch: Seele.

Die meisten Religionen kennen Personengruppen, die die Religion überliefern, lehren, ihre Rituale ausführen und zwischen Mensch und Gottheit vermitteln.

Manche Religionen sprechen einzelnen dieser Menschen übernatürliche Eigenschaften zu. Der Status dieser Personen variiert stark.

Sie können innerhalb einer formellen Organisation tätig oder unabhängig sein, bezahlt oder unentgeltlich, können auf verschiedene Weise legitimiert sein und unterschiedlichsten Verhaltenskodizes unterliegen.

In einigen Religionen werden die religiösen Rituale vom Familienoberhaupt durchgeführt oder geleitet.

Es gibt auch Religionen ohne spezifisch autorisierten Vermittler zwischen dem Übernatürlichen und dem Menschen. Häufig pflegen Religionen und Konfessionen eine eigene Art von Spiritualität.

Spiritualität — ursprünglich ein christlicher Begriff — bezeichnet das geistliche Erleben und den bewussten Bezug zum jeweiligen Glauben [99] im Gegensatz zur Dogmatik , die die festgesetzte Lehre einer Religion darstellt.

Im heutigen westlichen Sprachgebrauch wird Spiritualität häufig als seelische Suche nach Gott oder einem anderen transzendenten Bezug betrachtet, ob im Rahmen von spezifischen Religionen oder jenseits davon.

Häufig synonym verwendet wird der Begriff der Frömmigkeit , der jedoch heute eher im kirchlichen Kontext verwendet wird und zudem oft eine negative Konnotation im Sinne einer übertrieben bedingungslosen Hinwendung zur Religion hat.

Darüber hinaus zählen dazu beispielsweise auch im Alltag gelebte Frömmigkeit wie das Geben von Almosen , Barmherzigkeit oder Askese. Auch einige atheistisch-säkulare Weltanschauungen bedienen sich religiös anmutender Rituale.

Beispiele sind die aufwändig inszenierten Aufmärsche und Feiern in sozialistischen oder faschistischen Staaten wie auch die zumindest zeitweilig in ihnen praktizierten An- Führerkulte.

Die These, dass scheinbar nichtreligiöse Systeme sich religiöser Formen bedienen, wird wissenschaftlich diskutiert siehe auch: Politische Religion , Zivilreligion , Staatsreligion bzw.

Religio Athletae. Neue Religionen entstehen in der Regel durch die Abtrennung einer Gruppe aus einer älteren Religionsgemeinschaft.

Es kann sich hierbei um den Versuch handeln, ähnliche Religionen wieder zu vereinen oder die Schaffung einer neuen Religion aus unterschiedlichen Vorgängern zu initiieren.

In der deutschen Religionsgeschichte betonten vor allem die Romantik und der Pietismus die innere Haltung des Gläubigen. Die Betonung des Gefühls ist auch für die mehr als Jahre später vorgelegte Religionsauffassung des nordamerikanischen Philosophen und Psychologen William James [] kennzeichnend: In seinem Werk The varieties of religious experience vermeidet der Pragmatiker eine allgemeine Definition des Begriffs Religion.

Weltkarte der Religionen, nach Staaten. Gebiete mit vorherrschend abrahamitischen rosa oder fernöstlichen dharmischen gelb Religionen.

Religionen in Zahlen. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. April , UTC. Mai , UTC. Karte 1: gemeinfrei via Wikipedia.

Karte 2: GNU 1. Waldenser mehr Weltreligionen Eine klare Definition des Begriffs Weltreligion gibt es nich.

Die folgenden fünf existierenden Religionen werden im Allgemeinen als Weltreligionen bezeichnet: Christentum etwa 2,3 Mrd.

Anhänger Islam etwa 1,6 Mrd.

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Religionen In Zahlen - 1. Christentum (2,1 Milliarden Anhänger)

Dezember zwischen 4,4 und 4,7 Mio. Ansichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte. Die Zahl der Muslime hätte sich dann im Vergleich zum Jahr verdoppelt. Römisch-katholische Kirche in Deutschland. Die letzte belastbare Statistik zu der Anzahl der Muslime in Deutschland stammt aus der Volkszählung Aktivieren Sie Javascript jetzt, um unsere Artikel wieder lesen zu können. Diese friedliche Zeit endete jedoch mit den Kreuzzügen. Evangelisch-altreformierte Kirche in Niedersachsen. Wichtige Kennzahlen Die wichtigsten Kennzahlen liefern Ihnen eine kompakte Zusammenfassung des Themas "Religion" und bringen Sie Internetverbindung Testen Kostenlos zu den zugehörigen Statistikseiten. So hielten im Jahr insgesamt 16,75 Millionen Menschen Religion und feste Glaubensüberzeugungen im Leben für ganz besonders wichtig. Gemeinden Christi. Im Jahr feierte die Neuapostolische Kirche ihr jähriges Jubiläum. Services: Wertheim Village X Luminale. Ende des Seit wurden von Deutschland aus Missionare Casino Winner die Sportwetten Bet2875.Com und zu pietistisch -schwäbischen Gemeinschaften im Kaukasus gesandt. Dänische Kirche in Südschleswig. Der Sitz der Religionsgemeinschaft, als Körperschaft des öffentlichen Rechtsbefindet sich in Berlin. Die Kirche unterhält in Deutschland neben einem Hotel Kranjska Gora zur Herstellung der kircheneigenen Publikationen und Zeitschriften auch eigene karitative Einrichtungen. Juli Februar ].

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Der Ursprung der Religionen Biblischen Detektivgeschichten (Doku Hörspiel) Hinzu Tastenkombination Für Smileys, dass auch die Weltreligionen sehr heterogen sind: so unterscheidet sich beispielsweise das Christentum in afrikanischen Ländern von dem in skandinavischen Spiele .Com vielen Payoalk. Mehrere Religionen weisen verwandte Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen Online Casino 10 Euro Gratis HeilslehrenSymbolsystemenKulten und Ritualen oder bauen aufeinander auf, wie zum Beispiel Judentum und Christentum. Sie betrug nach nunmehr vorliegender Auswertung der Seelsorgeberichte Dazu gehören auch Antworten auf die Frage, was mit dem Menschen nach dem Tod geschieht. Gemeinde Gottes Deutschland KdöR.

Nach Geertz ist eine Religion:. Geertz entwickelte die Theorie der interpretativen bzw. Für ihn war Religion ein notwendiges Kulturmuster.

Geertz sah in der in Religion ein Sinn- und Orientierungssystem und letztlich eine Konfliktlösungsstrategie, weil Religionen eine allgemeine Seinsordnung und ein Ordnungsmuster zur Verfügung stellen und durch sie kein Ereignis unerklärlich bleibt.

Religio ist kein Terminus altrömischer Religion. Nach Cicero 1. Dieser religio als der gewissenhaften Einhaltung überlieferter Regeln stellte er die superstitio nach der ursprünglichen Bedeutung Ekstase als eine übertriebene Form von Spiritualität mit tagelangem Beten und Opfern gegenüber.

Diese Bedeutung hat der Begriff bis heute im römisch-katholischen Kirchenrecht. Auch bei der Entlehnung ins Deutsche im Jahrhundert wird Religion zunächst in diesem Sinne verwandt, nämlich zur Bezeichnung amtskirchlicher Bibelauslegung und Kultpraxis und ihrer Abgrenzung gegenüber sogenanntem Aberglauben siehe Superstitio.

Zu Beginn des 4. Religio bezeichnete zunächst Lehren, die je nach Auffassung für richtig oder falsch gehalten wurden.

Erst nach der Reformation , vor allem im Zeitalter der Aufklärung wurde ein abstrakterer Religionsbegriff geprägt, auf den die gegenwärtigen Definitionsansätze zurückgehen.

Jahrhundert keine genauen Übersetzungen des Wortes Religion. Häufig wurde das Phänomen mit mehreren Begriffen umschrieben.

Eigene Begriffsprägungen erfolgten relativ spät. Dies trifft beispielsweise auf den Ausdruck Hinduismus zu, dessen Bedeutung zudem einem mehrmaligen Wandel unterlag.

Neuerdings hat der Religions- und Sprachwissenschaftler Axel Bergmann eine andere Etymologie vorgeschlagen. Dieser Ausdruck der Alltagssprache wurde laut Bergmann zunächst speziell auf religiöse Skrupel bezogen und später auf den gesamten Bereich des Religiösen ausgedehnt.

Vatikanischen Konzils von — Viele Wissenschaftler etwa A. Giddens , L. Kirkpatrick, A. Newberg und E.

Diese Annahme konnte von R. Ullmann empirisch untermauert werden. Boyer und Atran kritisieren die Funktionen Sicherheit und Orientierung. Sie halten dem entgegen, dass Religionen häufig mehr Fragen aufwerfen, als sie beantworten, dass der Erlösungsgedanke häufig nicht vorkommt, dass trotz der offiziellen Religionen häufig der Glaube an böse Geister und Hexen vorkomme und dass selbst viele Konfessionen nicht nur Ängste reduzieren, sondern auch neue schaffen.

Die beiden Wissenschaftler reduzieren die Universalien im Gegensatz zu Wernhart auf zwei menschliche Bedürfnisse: Kooperation und Information.

Jeder Gläubige hat Erwartungen, Hoffnungen und Sehnsüchte, die vor dem Hintergrund des Glaubens und der religiösen Orientierung ihren Ausdruck in verschiedenen Praktiken finden:.

Seit den Anfängen der Religionswissenschaft wurden viele Versuche unternommen, die postulierten historischen Verwandtschaften zwischen den verschiedenen Glaubenssystemen zu rekonstruieren und daraus eine Typologie und Systematik zu erstellen.

Demnach werden Bestattungen und später Grabbeigaben als frühe archäologische Zeichen religiösen Ausdrucks anerkannt, die sich ab etwa Der Homo sapiens entwickelt im späten Mittelpaläolithikum mittlerer Abschnitt der Altsteinzeit und beginnendem Mesolithikum Mittelsteinzeit komplexere Ausdrucksformen in frühen Kleinkunstwerken, Höhlenmalereien, später mit aufwändigen Grabstätten und zum Beginn des Neolithikums Jungsteinzeit im Nahen Osten herausgehobene Bauwerke, wie das als Tempelanlage interpretierte Göbekli Tepe.

Ab ca. Welche religiösen Inhalte und Konzepte diesen Artefakten zuzuschreiben sind, ist allerdings unklar bzw. Viele der heute noch praktizierten Religionen haben ihre Wurzeln in vorgeschichtlicher Zeit.

Andere frühe Religionen existieren heute nicht mehr und sind in ihren Inhalten oft schwer fassbar, da fehlende oder lückenhafte Überlieferung das Verständnis erschwert und religiöse Konzepte sich in den von der Archäologie gefundenen materiellen Artefakten nur mittelbar abbilden.

Das führt zu sehr unterschiedlichen Interpretationen der archäologischen Funde. Auch dort, wo sehr umfangreiche schriftliche Quellen vorliegen etwa bei den antiken Religionen der Griechen und Römer sind die Kenntnisse über Kultpraxis und individuelle Religionsübung dennoch sehr lückenhaft.

Die Geschichte verschiedener Religionen wird in den Geschichtsabschnitten ihrer jeweiligen Artikel bzw. Im Gegensatz zu den mittelalterlichen christlichen Gesellschaften, in denen fast die gesamte Lebenswirklichkeit unter der Autorität der Religion stand, verlor die institutionalisierte Religion in der Neuzeit zunehmend an Machtfülle.

Erklärungsversuche für dieses Phänomen beziehen sich oft auf die Ideen des Humanismus und der Aufklärung , Einflüsse der Industrialisierung , die allmähliche bzw.

In Europa verlor das Christentum seit dem späten Jahrhundert hinsichtlich seiner Reputation, seines gesellschaftlichen und politischen Einflusses und seiner Verbreitung beschleunigt an Bedeutung.

Einige traditionell christliche westliche Länder verzeichneten sinkenden Klerikernachwuchs , Verkleinerung der Klöster und ein Anwachsen von Kirchenaustritten oder andere Formen von Distanzierung.

Besonders in Frankreich, wo durch die Revolution , den Code civil und Anfang des Jahrhunderts durch das Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat ein strikter Laizismus umgesetzt worden ist, ging der gesellschaftliche Einfluss der katholischen Kirche zurück.

Für solche Folgen gibt es allerdings keine eindeutigen Hinweise. In der Sowjetunion , insbesondere während der Terrorherrschaft Stalins , im nationalsozialistischen Deutschland und weniger ausgeprägt in den Ostblockstaaten nach konnte eine öffentliche religiöse Betätigung zu gesellschaftlichen Benachteiligungen führen, bis hin zu Todesurteilen und Verschleppung.

Daher war der Anteil der sichtlich praktizierenden Mitglieder von Religionsgemeinschaften dort vergleichsweise gering. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist eine ambivalente Entwicklung festzustellen.

Während in den neuen Bundesländern die organisierte Religion weiterhin nur eine marginale Rolle spielt, ist sie beispielsweise in Polen tief verwurzelt.

Auch in vielen anderen Regionen der Welt wie etwa der islamischen und der asiatischen gab und gibt es massive Diskriminierungen aufgrund von Religionszugehörigkeit.

Siehe dazu und speziell zur Christenverfolgung etwa den Weltverfolgungsindex. Zahlreiche Studien belegen rückläufige Besucherzahlen in Kirchen, Synagogen und anderen religiösen Einrichtungen, z.

Seit einigen Jahrzehnten, verstärkt seit dem Ende des letzten Jahrtausends, wenden sich vor allem junge Menschen weltweit häufiger wieder institutionalisierten oder anderen religiösen Ausdrucksformen zu.

Im Jahrhundert ist in Afrika der Einfluss des Christentums und des Islam erheblich gewachsen. In der arabischen Welt ist der Islam noch immer das prägende Element der Gesellschaft.

In der Volksrepublik China erleben religiöse Gemeinschaften seit der Lockerung entsprechender Verbote wieder einen moderaten Aufschwung.

Im Gegenteil erstarkt gerade dort, wo die traditionell gelebte Religiosität zurückgeht, die politisierte Religion, Dies betrifft nicht nur den Evangelikalismus in Nord- und Südamerika oder den fundamentalistischen Islam, sondern auch den Buddhismus z.

Die Polarisierung zwischen der Gleichgültigkeit gegenüber der Religion und dem Trend zum Fundamentalismus könnte mit der Rationalisierung und einer sinkenden Ambiguitätstoleranz der modernen Welt zusammenhängen, da eine Akzeptanz von Transzendenz die Anerkennung unsicherer oder widersprüchlicher Auffassungen voraussetzt, es sei denn, die Transzendenz tritt in fundamentalistischer, Eindeutigkeit suggerierender Ausprägung auf.

Während bis gegen Ende des Jahrhunderts mehrere Koranversionen gelesen und kommentiert wurden und dabei mehrere Auslegungen zugelassen wurden, sind heutige Kommentatoren meist davon überzeugt, dass es nur eine einzige Auslegung gebe.

Ernährung als Ersatzreligion, die dann freilich dogmatisiert werden kann. Neuere Forschungen verweisen darauf, dass in zeitgenössischen Gesellschaften statistisch nachweisbar ein Zusammenhang zwischen Demografie und Religion besteht.

Die Kinderzahl in religiösen Gemeinschaften ist zum Teil erheblich höher als die in den eher säkular geprägten Gesellschaften. Beispiele hierfür sind die Geburtenraten türkischstämmiger Familien in Deutschland, die zumeist dem sunnitischen Islam angehören, [44] evangelikaler christlicher Gruppen in den USA und zunehmend auch in Europa sowie Angehöriger des orthodoxen Judentums in Israel.

Dieses Phänomen wird gegenwärtig auf dem Hintergrund der Probleme einer wachsenden Weltbevölkerung nicht nur positiv, sondern auch negativ bewertet.

In den meisten Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen wurde das Recht auf Religionsfreiheit inzwischen gesetzlich verankert, aber nicht unbedingt im Alltagsleben verwirklicht.

Allerdings gibt es noch zahlreiche Länder, in denen keinerlei Recht auf freie Wahl der Religion besteht, so z. Saudi-Arabien und Nordkorea , oder in denen der Handlungsspielraum religiöser Individuen und Gruppen eingeschränkt ist.

Demgegenüber gewähren die USA praktisch jeder Gemeinschaft, die sich selbst als religiös bezeichnet, den Status einer religious community mit entsprechenden Rechten.

Seit der zunehmenden Anerkennung indigener Völker kommt es zum Teil zu einer Revitalisierung ethnischer Religionen etwa bei den Tuwinern in China und Russland, bei vielen Indianern Nordamerikas [45] oder bei den Samen Skandinaviens [46].

Aufgrund des vielfach bereits verlorenen Wissens, der langjährigen Einflüsse anderer Religionen oder auch der Bezugnahme auf zum Teil falsche Interpretationen westlicher Autoren aus Wissenschaft und Esoterik kann man diese Religionsformen in den meisten Fällen jedoch nicht mit den traditionellen Vorläufern gleichsetzen.

Nicht nur die Forschungsmethoden unterscheiden sich erheblich, vor allem ist die Ausgangssituation in den Staaten sehr unterschiedlich.

Lediglich über Staaten, in denen Religionsfreiheit besteht, können relativ exakte Aussagen gemacht werden. Aber auch dort gibt es eine hohe Varianz , schon hinsichtlich der Datenerhebung.

Unterschiedliche Ergebnisse sind beispielsweise zu erwarten, je nachdem ob die Aussagen auf behördlich erfasster Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft oder auf Befragungen beruhen.

Regimes, die keine Religionsfreiheit gewährleisten oder Staaten, die sich offiziell als atheistisch betrachten, machen ein realistisches Bild fast unmöglich.

Hinzu kommt, dass auch die Weltreligionen sehr heterogen sind: so unterscheidet sich beispielsweise das Christentum in afrikanischen Ländern von dem in skandinavischen in vielen Merkmalen.

Zum Judentum werden zumeist auch nichtreligiöse Juden gerechnet, zum Christentum in Deutschland alle Kirchensteuerzahler, auch wenn sie nicht gläubig sind, zum Islam alle Bürger Saudi-Arabiens.

Unschärfen entstehen u. Nach der Sich wissenschaftlich mit einem Untersuchungsobjekt zu befassen, dessen Definition keine klare Abgrenzung erlaubt, erweist sich als schwierig.

Sein ebenfalls aufgeklärter Gegenspieler Voltaire , welcher die Dogmen und die Machtfülle der katholischen Kirche noch schärfer ablehnte, setzte sich für einen vernunftgeleiteten, toleranten Deismus unabhängig von den bis dahin existierenden Religionen ein und betonte die moralische Nützlichkeit des Glaubens an Gott.

Er entwickelte eine philosophische Religionslehre, die das Prinzip des Bösen postuliert. Das Böse sei dem menschlichen Wesen innewohnend.

Er geht von der Existenz Gottes und von der Unsterblichkeit der Seele aus. Gott lasse sich allerdings nicht beweisen. Konsequentes moralisches Handeln ist demnach nicht möglich ohne den Glauben an die Freiheit , die Unsterblichkeit der Seele und Gott.

Daher ist die Moral das Ursprüngliche. Die Religion indes erklärt die moralischen Pflichten als göttliche Gebote. Also folge die Religion dem bereits vorhandenen Moralgesetz.

Um die eigentlichen menschlichen Pflichten zu finden, müsse man das Richtige aus den verschiedenen Religionslehren herausfiltern.

Erkenntnistheoretisch nahm er eine agnostische Haltung ein. Wie er das tut, richtet sich nach regionaler Entwicklung und Überlieferung.

Folgerichtig betrachtet Feuerbach Religion nicht mehr als weltdeutendes, menschenverpflichtendes System, sondern als völkerkundliches Forschungsgebiet.

Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Der Urmensch habe die Naturkräfte personalisiert und zu schützenden Mächten erhoben, damit sie ihn in seiner Hilflosigkeit stützen.

Das zugrunde liegende Verhaltensmuster knüpft demnach an die frühkindliche Erfahrung des schützenden, aber auch strafenden Vaters an.

Der Mensch fürchte die Gottheiten und suche gleichzeitig ihren Schutz. Seine Söhne verehrten ihn, fürchteten ihn aber auch. Aus Eifersucht brachten sie gemeinsam den Urvater um.

Die argentinische Religionspsychologin Ana-Maria Rizzuto geht — anders als Freud — davon aus, dass die Gottesvorstellung einen notwendigen Teil der Ichbildung darstellt.

Erich Fromm prägte eine weite, sozialpsychologische Definition. Der zeitgenössische postmoderne deutsche Philosoph Peter Sloterdijk schreibt der Religion die Wirkung eines psycho semantischen Immunsystems zu.

Im Zuge der kulturellen Entwicklung sei der Mensch offener, aber auch verletzbarer geworden. Jürgen Habermas , der prominenteste Vertreter der Kritischen Theorie in der Gegenwart, betont seit Ende der er Jahre den positiven Einfluss der christlichen Religion auf demokratische Wertsysteme, während Theodor W.

Diese teleologischen Positionen krankten oft an unzureichenden empirischen Grundlagen , enthielten meist explizite oder implizite Wertungen und waren vielfach auf den Einzelfall konkreter religionsgeschichtlicher Ereignisse nicht anwendbar.

In der modernen Religionswissenschaft spielen sie nur noch als Materiallieferanten [Anm. In einer geschichtsphilosophischen Betrachtung machte Karl Jaspers eine von ihm sogenannte Achsenzeit zwischen und v.

Mit dieser pluralistischen Interpretation wandte Jaspers sich vor allem gegen eine christlich motivierte Konzeption einer Universalgeschichte.

Doch auch sie unterliegen einem historischen Wandel und werden daher heute von einigen Autoren nicht mehr im Sinne unveränderter Traditionen verstanden.

Allgemein wird heute eine direkte Evolution der Religionen in engem Zusammenhang mit dem Wandel der Sozialstrukturen postuliert, [73] weil sie offenbar gewisse Aspekte des Zusammenlebens positiv beeinflusst.

Allerdings ist man sich über die konkreten Selektionsvorteile nach wie vor uneinig. Weder die Förderung altruistischen Verhaltens noch ein konkreter Einfluss auf die Reproduktionsrate [74] [75] ist zweifelsfrei belegt.

Überdies kritisiert die Religionswissenschaftlerin Ina Wunn, dass viele Modelle nach wie vor eine Höherentwicklung voraussetzen, womit sie ethnische oder polytheistische Religionen degradieren.

Damit würden Repressalien bestimmter Staaten gegen ihre religiösen Minderheiten im Sinne des Fortschritts gerechtfertigt.

In neuerer Zeit tritt die Religionsgeschichte als Universalgeschichte gegenüber dem Studium der Geschichte einzelner Religionen oder Kulturräume zurück.

Jedoch finden religionsgeschichtliche Theoriekonzepte wie Säkularisierung und Pluralisierung wieder verstärkt Beachtung. Religionssoziologische Gedankengänge finden sich bereits in der griechischen Antike , zumal bei Xenophanes Wenn die Pferde Götter hätten, sähen sie wie Pferde aus.

Diese Abgrenzung versteht Tönnies als normaltypisch. Religion und öffentliche Meinung sind die jeweilige mentale Ausbildung von Gemeinschaft bzw.

Gesellschaft neben der politischen und der wirtschaftlichen. Religion und öffentliche Meinung haben, so Tönnies, starke Gemeinsamkeiten, etwa heftige Unduldsamkeit gegen Abweichler.

Sein Religionsbegriff ist somit ein funktionalistischer. Daraus ergeben sich drei Aspekte von Religion, die Glaubensüberzeugungen Mythen , die Praktiken Riten und die Gemeinschaft , auf die diese Überzeugungen und Praktiken bezogen sind.

Durkheim bezeichnet unter anderen Faktoren den Glauben als ein Element der Macht, die die Gesellschaft über ihre Mitglieder ausübt. Zu den bemerkenswerten Aspekten seines Religionsbegriffs gehört die Unterscheidung zwischen dem Sakralen und dem Profanen , die es erlaubt, Religion ohne den Bezug auf Gott, Götter oder übernatürliche Wesenheiten Gottheiten zu definieren.

Max Weber , der sich am Anfang des Diese Abgrenzung versteht Weber als idealtypisch. Reinformen sind selten, Überschneidungen und Übergänge werden konstatiert.

In der zweiten Hälfte des Die Umwelt bietet demnach Möglichkeiten, die vom System durch Ausgrenzung und Auswahl genutzt werden können.

Durch diesen Selektionsprozess wird die Umwelt in ihrer Komplexität eingeschränkt. Da jedoch sowohl das System als auch die Umwelt nach wie vor von hoher Komplexität geprägt sind, sind Vereinfachungen notwendig, die der Orientierung dienen.

Als ein soziales Funktionssystem moderner Gesellschaften unter anderen kommt der Religion solch eine orientierende Funktion zu.

Die Theorie der rationalen Entscheidung der Religionen entstand in den er Jahren. Iannaccone und Roger Finke.

Diese Theorie besagt, dass Akteure ihre Handlungen nutzenorientiert wählen. Sie spezialisieren ihr Angebot von religiösen Gütern, so dass sie möglichst viele Gläubige anziehen.

Die Religionswissenschaft , die eine Vielzahl von Disziplinen wie Religionssoziologie , Religionsphilosophie , Religionsphilologie , Religionsgeschichte u.

Religionswissenschaftliche Theorien müssen unabhängig von Glaubensannahmen nachvollziehbar und falsifizierbar sein.

Seit etwa Jahren als eigenständige Disziplin etabliert, geht sie auf Vorläufer sowohl innerhalb Europas wie auch darüber hinaus religionsvergleichende Studien in China und der islamischen Welt zurück.

In Abgrenzung zur Theologie gehört zur Religionswissenschaft einerseits die Möglichkeit des Dialoges , aber auch die Option der Religionskritik. Nach Clifford Geertz ist Religion ein kulturell-geschaffenes Symbolsystem, das versucht, dauerhafte Stimmungen und Motivationen im Menschen zu schaffen, indem es eine allgemeine Seinsordnung formuliert.

Die religiösen Symbolsysteme bewirken eine Übereinstimmung zwischen einem bestimmten Lebensstil und einer bestimmten Metaphysik , die einander stützen.

Religion stimmt demnach menschliche Handlungen auf eine vorgestellte kosmische Ordnung ab. Die ethischen und ästhetischen Präferenzen der Kultur werden dadurch objektiviert und erscheinen als Notwendigkeit, die von einer bestimmten Struktur der Welt erzeugt wird.

Da somit eine Übertragbarkeit von Symbolsystem und Kulturprozess vorliegt, bieten Religionen nicht nur Welterklärungsmodelle, sondern gestalten auch soziale und psychologische Prozesse.

Durch die unterschiedlichen Religionen wird eine Vielfalt unterschiedlicher Stimmungen und Motivationen erzeugt, so dass es nicht möglich ist, die Bedeutsamkeit von Religion in ethischer oder funktionaler Hinsicht festzulegen.

Dieser Begriff treffe daher nicht auf die Vorstellungen anderer Kulturen zu und sei für die Beschreibung von Religionen eher ungeeignet. Religionen können nach seiner Auffassung als Bedeutungsgefüge mit darunterliegenden Grundintentionen für Menschen angesehen werden.

Kippenberg vertreten. Ein kulturwissenschaftlicher Ansatz stammt von Michael Bergunder. Hier sind vor allem Rodney Stark und Charles Glock zu nennen.

Sie unterscheiden die ideologische , die ritualisierte, die intellektuelle Dimension sowie die Dimension der Erfahrung und die handlungspraktische Dimension.

In jüngster Zeit entwickelt sich ein Dialog zwischen einigen Hirnforschern und Religionswissenschaftlern sowie Theologen, der mitunter als Neurotheologie bezeichnet wird und sich zunehmend auch mit der Suche von Biologen nach einer schlüssigen Theorie zur Evolution der Religionen verschränkt.

Verschiedene Hirnforscher suchen seit nach neurologischen Erklärungen für verschiedene Typen religiöser Erfahrungen. Entsprechende Studien wurden etwa publiziert von David M.

Daniel Batson, Patricia Schoenrade, W. Larry Ventis, Michael A. Persinger, K. Dewhurst, A. Beard, James J. Austin und Andrew Newberg.

Dawkins bezeichnet eine Religion als Gruppe von Ideen und Denkmustern, die sich gegenseitig bestärken und gemeinsam auf ihre Verbreitung hinwirken Memplex.

Voraussetzung zur Verbreitung von religiösen Gedanken ist laut Dawkins die Bereitschaft zur wörtlichen Weitergabe von Glaubenssätzen und zur Befolgung der in ihnen codierten Anweisungen.

Er vergleicht diese Vorgänge mit den Mechanismen, durch die Viren einen befallenen Organismus zur Weiterverbreitung ihres eigenen Erbguts anregen.

Einig sind sich viele Evolutionsbiologen darin, dass sich die Religion im Laufe der Evolution als vorteilhaft für die Gemeinschaftsbildung erwiesen hat.

Gemeinschaftlich errichtete Steinkreisanlagen wie die von Göbekli Tepe , die vermutlich dem Totenkult diente und deren Steinblöcke bis zu 20 Tonnen wiegen, gehen bis auf das Jahrtausend v.

Einige Autoren ziehen aus den in unterschiedlichen Kulturen beobachteten Vorstellungen von übernatürlichen Akteuren auch empirische Rückschlüsse auf zugrunde liegende Verarbeitungsprozesse im menschlichen Gehirn.

Nach einer aus völkerkundlichen Untersuchungen abgeleiteten Hypothese postuliert z. Auch die Forschungen zur Willensfreiheit bzw.

Speziell die Religionspsychologie bearbeitet die Frage, ob allgemein eine Korrelation zwischen Religion und Gesundheit bzw.

Lebensdauer eines Individuums besteht. Forschungen in den USA belegen mehrheitlich diese These, während europäische Studien eine solche Verknüpfung häufig nicht finden.

Als mögliche Ursache geben sie die sicherheitsstiftende und damit stressmindernde Wirkung der Religion, sowie das Zurechtfinden in einer furchteinflössenden Welt an.

Clark und R. Verschiedene Kriterien und Begriffe zur Beschreibung religiöser Phänomene liegen vor.

Viele von ihnen sind allerdings selbst Produkte religiöser Sichtweisen und damit für das Beschreiben religiöser Phänomene auf wissenschaftlicher Grundlage von umstrittenem Wert.

Dennoch gelten sie vor allem in der Religionsphänomenologie als zu vergleichenden Zwecken wertvoll. Natürliche Theologie zurück, die als Ursprung der geschichtlichen, mit Fehlern behafteten, Religionen gesehen wurde.

Ihr universeller Geltungsanspruch war bereits bei Gründung der Religion präsent, eine weltweite Verbreitung liegt vor, die Anzahl der Anhänger ist sehr hoch und die Religion ist bereits sehr alt.

Aufgrund dieses Anspruchs kann jeder Interessierte einer Universalreligion beitreten. Da keine Verbindung mit Verwandtschaftsstrukturen vorliegt, ist keine Zugehörigkeit zu einem bestimmten Stamm, Klan oder Volk erforderlich.

Die wesentlichen Inhalte dieser Religion sind kanonisiert und liegen als Heilige Schrift vor. In der Religionswissenschaft wird der Begriff Weltreligion aus diesem Grunde immer mehr durch Religionen der Welt ersetzt.

Weltkarte der Religionen, nach Staaten. Gebiete mit vorherrschend abrahamitischen rosa oder fernöstlichen dharmischen gelb Religionen. Religionen in Zahlen.

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Spiele Diamanten presse-mormonen. Dieser zählt Gemeinden mit Als sechste Religion komme das Judentum mit hinzu, weil es für das Verständnis der beiden letzten Religionen wichtig sei. Die Reformation begann in Deutschland im Star Paly Biagi. Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden Baptisten. Im Betway Casino Bonus Ohne Einzahlung auf die räumliche Herkunft handelt es sich bei den Muslimen in Deutschland um eine sehr Pool Soccer Bevölkerung: Etwa zwei Drittel 2,5 bis 2,7 Millionen haben türkische Wurzeln, zwischen Commons Wikinews. Von dort aus verstreuten sie sich in der ganzen Welt. Erste Anhänger fanden sie unter den pietistischen Erweckten im Bergischen Land. Religionen In Zahlen

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